Der Erscheinungsberg
in Naju, Korea

Ein Ort, wo durch Gnade, Liebe und die Barmherzigkeit Gottes ununterbrochen Bekehrungen stattfinden

Der Erscheinungsberg in Naju, welchen der Herr und die Gottesmutter für die Bekehrung der Sünder persönlich auserwählten und uns aus lauter Liebe auch die Gnadenquelle schenkte, ist ein heiliger Ort. Seit dem Beginn im Jahre 1985 bis heute gibt uns die Gottesmutter ununterbrochen zahlreiche Zeichen der Liebe und spendet uns Gnaden: Sünder bekehren sich und  viele Menschen, die die wunderbaren Zeichen sowie die Liebe und die Barmherzigkeit Gottes erfuhren, änderten ihr Leben. Ehepaare die kurz vor der Scheidung standen versöhnten sich, zerstörte Familien erlangten wieder Frieden, anders Gläubige konvertierten zum katholischen Glauben und viele kranke Pilger fanden durch Gebete, durch Julias Sühneleiden und durch das Wasser aus der Gnadenquelle seelische sowie körperliche Heilungen.

Der Kalvarienberg auf dem Erscheinungsberg

Seit 1995 bis heute geschahen auf dem Erscheinungsberg zweimal Hostienwunder – die weißen Hostien, die Julia während der heilige Messe bei der Kommunion empfing, verwandelten sich auf ihrer Zunge ins sichtbares Fleisch und Blut. Zweimal kamen heilige Hostien vom Kreuz des Kalvarienbergs herab und legten sich auf Julias Zunge. Einmal kamen zwei Hostien während der Abschlussmesse für die freiwilligen Helfer in der Pilgerkirche (am 16. April 2005) auf den Boden herab.

In den vergangenen Jahren ließ der Herr mehrmals Sein kostbares Blut sowie die Bluttränen Seiner Mutter herab fließen, wodurch viele Steine von Seinem kostbarem Blut getränkt worden sind. Viele Male kam auch duftendes Öl herab, wovon die Pilger aus aller Welt regelrecht fasziniert und zutiefst berührt waren und sind.

Viele Pilger haben aus tiefster Dankbarkeit und voller Freude zur Ehre Gottes und der Gottesmutter Zeugnisse ihren Heilungen während der nächtlichen Sühneanbetung kundgetan bzw. ihre Erlebnisse in Schriften niedergeschrieben.

„Darum behaltet es in eurem Gedächtnis, dass ich auf dem Kreuzweg zum Kalvarienberg (Naju) euren ergreifenden, inbrünstigen Gebeten Gehör schenke. Neben meinem Blut vergießenden Sohn Jesus bin ich Bluttränen vergießend mitten unter euch. Also lebt wachsamer das geweihte Leben für die Bekehrung der Sünder und für die Heiligung der Geistlichen.“ (Muttergottes zu Julia am 9. November 2001)

“Was der Herr und ich wünschen, ist, dass möglichst noch ein verlorener Sünder sich bekehrt. Wenn ein Sünder sich bekehrt, freuen sich der himmlische Vater, der Sohn Gottes und Gott, der Heilige Geist, zusammen mit allen Heiligen Gottes und mit den Engeln im Himmel. In der Bibel heißt es, dass der Vater ein großes Festmahl bereitete als sein verlorenen Sohn zu ihm zurückkehrte. Vergleichen wir die Schriften mit einer Goldmünze! Wenn man eine Goldmünze Liegenliese, eingewickelt in ein Tuch, was würde Sie nützen? Desgleichen taugen wertvolle Schriften nichts, wenn man sie nicht bekannt macht, sie achtlos in einer Ecke liegen lässt. Wer Ohren hat zu verstehen, der wird es verstehen und wird meine Worte befolgen. Verkündet eiligst [die Liebesbotschaft], dann werdet ihr viel ernten und die Zahlreichen Schafe kehren zurück zum Schoß des Herrn.

Hör gut zu: Wer dem anderen gibt, empfängt mehr, wer es versteckt, dem wird es weggenommen werden.

Wer wird es wagen, gegen Gotteswillen zu handeln? Wie könnt ihr so zögern, obwohl die Zeit drängt? Ich werde schon alles erledigen.

Das Buch [mit dem Inhalt der Zeugnisse], das Ich will, wird den dürstenden Seelen reichlich den Durst ihres Herzens stillen und dafür sorgen, dass meine Liebesbotschaft verstärkt in die Tat umgesetzt wird. Es wird ein wertvolles Geschenk sein: Die Menschen werden die Tür ihres Herzens öffnen und nach mir suchen. Also bangt nicht und befolgt bereitwillig meinen Willen, die ich euretwegen die Todesangst durchlebe.

Gott sandte Engel zu seinen Knechten, um zu zeigen, was bald geschehen wird. Schiebt es nicht auf und beeilt euch! Ich werde euch bewachen und beschützen. Die bereits niedergeschriebenen Erlebnisse der Leute für das zukünftige Buch sind die Früchte und die lebendigen Zeugnisse meiner Liebesbotschaft.“ (Muttergottes zu Julia am 9. Juni 1995)

 

Der Erscheinungsberg in Naju ist nach der Schauung Julias, wie ihn ihr die Gottesmutter in einer Vision gezeigt hat, gestaltet: Alpha (Ą =Anfang) und Omega (Ω =Ende) oben, darunter das „M“ (bedeutet ‘Maria’) welches das  Heiligstes Herz Jesu und das Unbefleckte Herz Mariens miteinander verbindet. Die beiden Herzen umschließend ist der Kreuzweg inmitten des Waldes angelegt, worauf das Heiligste Blut Jesu und Bluttränen der Gottesmutter vielfach auf unzähligen kleinen Steinen herabkam. Am Ende des Kreuzweges ist der Kalvarienberg.

 

Anbetungsraum: Dort sind die mit dem kostbaren Blut Christi getränkten Steine aufbewahrt, wo  ebenso während der heiligen Messe zweimal Hostienwunder auf Julias Zunge stattfanden (am 24. August 1995 bei Bischof Dominic Su und am 22. September 1995 bei Bischof Roman Danylak).

 

Die Hostien verwandelten sich ins sichtbares, lebendiges Fleisch und Blut

24. August 1995 - bei Bischof Dominic Su (Malaysia)

22. September 1995 - bei Bischof Roman Danylak (Kanada)

Die Zeugnisaussage des Bischofs Roman Danylak: "Der Herr liebt die Welt so sehr, so dass wir nicht verloren gehen, sondern um uns das ewige Leben zu schenken ist ER selbst Brandopfer geworden. Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte sahen die Menschen mit unseren Augen das Heiligste Herz unseres Herrn Jesus Christus."

Seine Exzellenz Bischof Dominic Su besuchte danach mehrmals Naju. Am 15. August 2002 zelebrierte er die heilige Messe auf dem Erscheinungsberg: Gegen 10:15 Uhr entdeckte man an der gleichen Stelle – wo die Hostienwunder stattfanden – viele Mengen Jesu kostbaren Blutes und er persönlich wurde auch Zeuge dieses grandiosen Wunders. Er berührte mit seinem Finger das Blut auf dem Stein. Desgleichen veranlasste er auch ebenso seine Priester und sie taten es. Heute ist der Ort mit rundem Plexiglas wie ein kleiner Dom hergerichtet.


Der Erscheinungsberg im Mai 2012

“Meine geliebten Kinder!

Gottvater hat an diesem Ort meine Wallfahrtsstätte vorbereitet zur Rettung Seiner geliebten Kinder und ließ hier unvorstellbare, seit der Menschheitsgeschichte nie da gewesene Dinge geschehen, die kein Auge je gesehen und kein Ohr je gehört hat, und die man nun sehen, hören und fühlen kann. Wie könnte menschliche Weisheit je den Plan Gottes durchschauen?„ (Jungfrau Maria am 15. 08. 2007)

„Werdet umso mehr demütige kleine Seelen. Verkündet in vorderster Front Meine und Meiner Mutter Liebesbotschaft, um diese im Untergang befindliche, elende Welt zu retten. Dann werdet ihr am Jüngsten Tag im Himmelreich die Macht sowie das Privileg erhalten, die Frucht des ewigen Lebensbaums zu verkosten und an Meiner Seite unter dem Schutz der Engel das ‘Alleluja’ singen.”(Jesus am 15. 08 2007)

Um die in Finsternis verwandelte Welt zu retten, müssen die Priester, Stellvertreter meines Sohnes Jesus Christus, eiligst die Gefahr erkennen und sich die allergrößte Mühe geben, ein Leben nach dem Evangelium in der kirchlichen Ordnung zu leben: denn die Schafherde muss in das Himmelreich geführt werden.

Wie könnte ich und mein Sohn Jesus kein Blut vergießen, wenn selbst die von meinem Sohn Jesus dazu auserwählten Hirten sich vor den Führern der Welt verneigen, sich ihnen anbiedern und nur äußerst wenige von ihnen den Herrscher des Himmels und Koenig des Weltalls anbeten. (Jungfrau Maria 15. Oktober 2006)


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